Schon weit ausserhalb der Bucht werden Nautiker von den Einheimischen mit kleine Motorbooten abgefangen um Leinenhilfe fuer die Mooringtonnen anzubieten. Diese KOSTEN satte 25 Doller und zwar US-Doller (Stand 2007) Zu empfehlen ist es an der Anleger von JJ'S an dem es auch Wasser gibt. Nutzer des Steges sollten dann allerdings auch dort essen gehen. Meiner Meinung nach ohnehin sehr emphelenswert.Wir haben an der Mooring gelegen und Frischwasser am Steg vor dem Customs gebunkert. Es gibt einen sehr guten Mechaniker in der Marigot der frueher den grossen Verchartere in der Bucht betreut hat und der jetzt fuer das Chateau Mygo erbeitet. Marigot ist sicher nicht falsch als Ausgangspunkt fuer einen Ausflug auf St. Lucia. Wir hatten das Gefuehl dass die Yachten dort sicher lagen, obgleich wir die 25 Doller erst nicht zahlen wollten, was unsere Leinenhelfer sehr veraergert hatte.Anse ConchonVon der Marigot Bay" kann man in die Anse Conchon in der das Wrack eines ca. 50 Meter langen Frachters liegt. Das Wrak ist reizvoll mit Korallen bewachsen ist. Der Fischreichtum beim schnorcheln ist atemberaubend, mit etwas Glueck kann man Wasserschildkröten sehen.SoufriereFuer einen Ausflug auf St. Lucia wird teils auch Soufrier empfohlen. Der Ort ist nicht unbedingt schoen und ich meine das Yachten in der "Marigot" sicherer liegen. Suedlich kann man zwischen den Pitons kostenpflichtig an Mooringtonnen liegen. Toller Sonnenuntergang! Achtung je nach Stroemung kann es hier Quallen geben. Capeffekte und Starkwinde zwischen den Inseln beachten. Die Passage zwischen St. Lucia und St. Vincent von Norden nach Süden aber insbesondere der Effekt von SUEDEN nach NORDEN fahrend hat es zumeist in sich. Das Nordkap von St. Vincent ueberrascht auch mal gerne mit ueber 40 Knoten Wind. Voraussichtiges Reffen und die gesamte Yacht sturmklar machen kann nicht schaden. Kat Segler sollten z.B. bei einer Athena 38 pruefen ob das Schlachboot hoch genug in den Davids haengt und nicht etwa kabbelige See ins Beiboot einsteigen kann. 8) Ein abgerissenes Schlauchboot ist oft schwer wieder einzufangen was auch fuer die Unart gilt sein Schlauchboot hinterherzuschleppen ;-)
Cumberland BayNahezu mittig auf St. Vincent dienen die Cumberland Bay sowie die Wallilabou Bucht als schoene Zwischenstops. Festgemacht wird mit der laengsten Leine die sich zusammenwuerfeln laesst an einer Palme! In der Cumberland gibt es einige Restaurant von denen ich das "LaVoibe" (ganz rechts) empfehlen wuerde. Inhaber sind zwei Franzosen die alles sehr liebevoll aufgemacht haben.
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Petit Byahaut
sehr einsam! Den Moorings ist nicht zu trauen, d.h. abtauchen bevor man sich drauf verlaesst.
| BEQUIA | ![]() |
Als "Port of Entry" fuer St. Vincent und die Grenadnis nutzt man Port Elizabeth in der Admiralty Bay um fuer die Tobago Keys einzuklarieren so man es noch nicht auf St. Vincent gemacht hat. Wichtig ist es genau zu wissen wie lange man sich in den Grenadinen aufhalten will DENN man zahlt nur fuer die ersten 7 Tage kann aber demnach z.B. 10 Tage bleiben. Verlaengert man im Nachhinein kostet wieder jeder Tag einzeln bis zum 7ten Tag. Bei immerhin 5 EC pro Person und Tag lohnt es sich das Paradies zu planen. Ach ja, wer nach 16 Uhr einklariert bezahlt in den Windwards einen Aufpreis. Die Tabagos sind paradiesisch weswegen man Versuchen sollte schnell dort hinzugelangen und moeglichst lange zu bleiben. Ein Polster fuer den Rueckweg sollte eingerechnet werden. Schon die Admirality und Port Elizabeth haben viel Charm und man liegt sehr sicher. Wer einen Tag bleibt sollte Macs Lobster Pizza in der Naehe des "Sunny Caribee" probieren. Liegt Einfahrt steuerbords. Reservierung ist zu empfehlen ueber VHF 68 oder tel. 4583474 Wer nur einklarieren will kann zum ermaessigtem Preis (die ganze Nacht kostet 15US) an einer Boje festmachen und sich ein Wassertaxi ordern. Ich hatte eines mit singendem Skipper, das preislich absolut ok war. Fuer den Gesang habe ich noch was draufgelegt. Im Ergebnis: Freundlich, schnell, gut und nachdem ich Verspaetung hatte immer noch super nett. Die Geschwindigkeit war ordentlichst obgleich ich gehoert hatte dass es in der Bucht ein Speed Limit geben soll.
Auf Bequia gibt es eine Schildkroetenfarm, die man nicht verpassen sollte. Besucher sind herzlichst willkommen! Und es ist fuer alle Beteiligten eine gute Sache! Die Bilder wird man nicht so schnell vergessen! ---> Details hier klicken <---
Friendship Bay
Hat eine Bar und es gibt Eis. Normal soll es auch Wasser am Steg geben. Ruhiges beschauliches Plätzchen.
Eine leichte Dünung kann in die Bucht stehen.
Von Bequia geht es dann in die Tobago Kays und die Salt Whistle Bay.
Die
Salt Whistle Bay mit ihrem halbmondfoermigem Sandstrand ist eines der Elemente
hin zum Paradies "Windwards". HIER koennte ich eine kleine Ewigkeit
verweilen! Bei der Ansteuerung sollte man sich mittig halten und nicht um die
Caps kneifen wenn man nicht Gefahr laufen will die Riffe kaputt zu machen. Allzu
leicht kann man durch Wind und Stroemung auf das suedliche Riff driften wenn man
nicht aufpasst.
Die Club Resortanlage mitten in der Bucht ist derart eingebunden
und hinter Palmen versteckt dass sie nicht stoert.
Die dazugehoerende Bar lockt mit "Hapy Hour" die aber dann nur fuer
alles das gilt was wir gerade nicht wollten. ;-) Da lobe ich mir den Longdrink
an Bord. Auch in der "Salt Whistel" gibt es natuerlich den Service der
Boat Boys. Wer die Gelegenheit hat bei "Bushman" einen grossen Fisch
zu kaufen sollte dies tun. Wir haben bei Ihm einen fertig gegrillten Fisch geordert
welcher unsere gesamt crew nicht nur satt machte, sondern auch perfekt authentisch
creolisch gewuerzt war! Preis Leistung -Jens unser bester Mann hat verhandelt-
war so gut dass ich schon fast ein schlechtes Gewissen hatte. Die Lieferung erfolgte
mit fast einstuediger Verspaetung dafuer aber derart verlockend duftend dass allein
dies das Warten legitimierte . Wer sich in der Karibik ueber ein bischen warten
aergert ist schlicht und ergreifend am falschen Ort. Was nutzt es wenn der Koerper
in der Karibik angekommen ist das Hirn davon aber noch nichts mitbekommen hat
. Im Paradies bedeutet warten keine verlorene Zeit. Waere es Buschman nicht gelungen
den Fisch Neptuns Reich zu entreissen, ein Paeckchen Nudeln fuer den Notfall hat
man immer dabei, niemand wird verhungern . . .
Geht man im Sueden des Sandstrandes
hinter dem Steg die Strasse hoch ins Dorf kommt man kurz nachdem es wieder Berg
ab geht an Restaurants vorbei die sehr interessant aussahen. Noch weiter die Strasse
runter finden sich alsbald zwei mini Supermaerkte.
Wir
haben in beiden reichlich gebunkert und uns mit einem Jeep zurueck in die Bay
fahren lassen. Im Dorf gibt es natuerlich auch Londrinks und in der Bucht einen
langen Sandstrand ... wenn auch mit einem langem Holz und einem noch laengerem
Beton Pier.
Wer die Zeit hat ein bischen Laenger zu bleiben wird also auch
noch gut versorgt.
So
die Salt Whistle zu voll sein sollte kann man uebrigens gut auf die "Saline
Bay" ausweichen. Man achte auf das Riff welches sich im Norden der Saline
Bay WEIT nach Westen erstreckt und das ueblicher Weise durch eine Rote Tonne makiert
wird. Das Wrack des Kriegschiffes "PURINA" erscheint geradezu als der
Beweis das dies nicht immer der Fall war und nicht immer sein muss. 8-) Das Kanonenboot
soll ganz gut fuer Schnorchler zu erkennen sein wie man uns sagte.
Im Ort
der wie wir uns erinnern auch von der anderen Seite zu erreichen ist gibt es das
Restaurant von Dennis "Dennis Hideaway"
Man sitzt dort "Upstairs"im
Freien und kann auch nur auf ein Bier einkehren und sich an die Bar setzen oder
auch ein bischen im WWW surfen z.b. wenn man es versaeumt hat sich www.windwards.de
auszudrucken. ;-)
Ebenso gut wie das "Hideaway" ist aber auch das
J & C mit einem hervorragendem Blick ueber die Bucht sowie das Paradies Restaurant
in dem der Skipper der eine vierkoepfige Crew -oder mehr- mitbringt frei ist.
... getraenke natuerlich nicht .
Vor
oder nach gutem essen darf es natuerlich auch ein bischen Kultur und Wissensein
denn:
Interessant zu sehen ist die von einem Dominikater angelegte Regenzisterne
mit der die Inselmit Wasser versorgt wird.. Fast in die Kirche integriert eine
Kirche mit hohem praktischem Nutzen.
Der Ausblick von der Kirche zu den Tobago Cays ist recht eindrucksvoll. Womit dann auch der Uebergang zum eigentlichen Topspot der Karibik gefunden waere.
Wer das erste mal von Norden die Cays ansteuert wird sich von weitem -bis er die Ostquadrantentonne Dry Shingle gefunden hat- zunaechst schwer tun die vielen kleinen Inseln der Karte zuzuordnen. Hat man erst einmal Mayreau ob ihrer groesse ausgemacht und die Ostquadrantentonne von Catholic angepeilt ist der Rest recht einfach. Details bitte den Seekarten entnehmen und oder den Hafenhandbuecher. ACHTEN sollte man darauf das man die Riffe bei hohem Sonnenstand anlaeuft (Augapfelnavigation). Es sind schon zahlreiche Yachten auf Riffe augelaufen und dennoch sieht man immer wieder Yachten in der Daemmerung einlaufen!!!
Schnorcheln im Riff ist ein Muss. Zum Aussenriff habe ich mich nicht getraut abgleich man an bestimmten Stellen druchschwimmen kann. Gereizt haette es mich ein "Riffhuhn" zu sehen (So nennt man die kleinen und harmlosen Haie), bedenken hatte ich eher wegen der Stroemung, von der ich allerdings nicht mal weis ob es sie nennenswert am Aussenriff gibt.
Lobster am Beach sollte man sich einmal goennen!
PSV
ganz huebsch ;-) und die Longdrinks sind ganz toll! Am kleinen Steg (Siehe Bild) den Weg hoch zur Bar. Schoenes Riff zum schnorcheln. Suedlichster Punkt vor dem einklarieren Gernada z.b. auf Petit Martinique.
Mopion
Schwer bis unmoeglich dort vernuenftig zu ankern. Wir haben es aufgegeben.
Union
wer bunkern Muss und uebernachten will kann an den Steg des Lambi gehen, sollte dann aber auch dort -relativ guenstig- essen. Es war reichlichst, wobei ich schon besser creolisch gegessen habe.
Es gibt einen
Supermarkt zum bunkern und fuer den Notfall einen guten Mechaniker. Teile koenen
ueber den kleinen Flughafen eingeflogen werden.
Auch der Steg des Yachtclubs
steht Yachten offen, Preis nicht bekannt. Schoene Bar.
Es gibt wohl auch einen Wassersteg, den ich aber nicht mehr erinner. Schau ich in diesem Jahr falls wir dort vorbei kommen.
Empfehlenswert ist auch Erikas Marine Service.
Erika spricht englisch und bietet ein schoenes Internetcaffee.
WLAN
(Wi-Fi) system in Clifton Harbour kontakt über VHF
Channel 68
Palm Island
Ideal für einen Tagesstop und einen preiswerten Longdrink im Paradies. Als wir dort waren gab es keine Morrings und aus der Erinnerung wuerde ich sagen dass es nautisch für einen Übernachtung nicht ideal ist! Schau ich mir aber dieses Jahr auch noch mal an ;-).
Mustique
lohnt sich nur waehrend des Blues Festivals. Das Essen ist gut und die Moorings werden offenbar gewartet. Das man an jeder Ecke nen Star trifft halte ich fuer uebertrieben! Damit rechnen sollte man jedenfalls nicht.
Sandy Islands
leider nach dem Sturm nicht mehr wiederzuerkennen. Neue Palmen sind bereits gepflanzt, kann aber dauern.
Fortsetzung folgt!
Alle Menschen denen wir auf unserem Weg begegnet sind liessen sich durch ein Laecheln bestechen ;-) Die "Boat Boys" waren manchmal etwas nervig, es war aber um so schoener zu sehen wie cool sie waren wenn man freundlich zu ihnen war. Mit einer Dose Cola oder einem Bier kann man einen Menschen in der Karibik noch richtig gluecklich machen. Wer in saengender Hitze mit einen Surfbrett aufs offene Meer hinauspaddelt um eine Yacht "abzufangen" (St. Vincent) der hat sich zumindest einen kuehlen Schluck verdient ... auch wenn es einmal unser letztes Bier war 3;o)
Ich persoenlich kann in der Karibik nur zu einem Kat raten. Was mich beunruhigte war ein bischen die "Formstabilitaet" ;-> oder eher Labilitaet, weswegen ich nie uebertakelt war.
Selber in der Karibik mitsegeln --> Hier klicken <<--

Grund dieser Seite war ein Segelurlaub in 2007, 2008 der auch für die Folgejahre in Planung ist. UND jeder kann mitsegeln auch ohne Segelkenntnisse:
Weitere Information gibt es auch im Forum in dem wir uns über jeden informativen Beitrag freuen.
MfG Dirk
Vercharterer:
Agi Cat Club, Trois-Ilets
Tel:
(596) 596 66 03 01
Fax: (596) 596 66 03 24
Aqua Location,
Le Robert
Tel: (596) 596 65 46 40
Fax:(596) 596 75 04 37
Bambou
Yachting, Le Marin
Tel: (596) 596 74 78 05
Fax: (596) 596 74 82 77
Caraïbe
Boat Services, Marin
Tel: (596) 596 74 70 30
Caraïbe Boat Services,
Fort-de-France
Tel: (596) 596 71 73 91
Caraïbe Yachting/Grand
Large Antilles, Marin
Tel: (596) 596 74 95 76
Fax: (596) 596 74 95 60
Catana
Antilles, Le Marin
Tel: (596) 596 74 88 87
Fax: (596) 596 74 70 09
CBS-Caraïbes
Boat , Le Marin
Tel: (596) 596 74 70 30
Fax: (596) 596 74 70 31
Chimère
Yachting, Le Marin
Tel: (596) 596 74 78 56
Fax: (596) 596 74 78 57
Corail
Martinique, Le Marin
Tel: (596) 596 74 10 76
Fax: (596) 596 74 67 91
Dufour
Yachting, Le Marin
Tel: (596) 596 74 70 10
Fax: (596) 596 74 70 10
France
Caraïbe, Ponton du Bakoua
Tel: (596) 596 66 16 87
Fax: (596) 596 66
15 46
Jennifer Evasion, Le Robert
Tel: (596) 596 65 38 74
Fax: (596)
596 74 78 19
Kermoal Charter Yachting, Le Marin
Tel: (596) 596 74 92
67
Fax: (596) 596 74 73 83
Kiriacoulis, Le Marin
Tel: (596) 596
74 86 51
Fax: (596) 596 74 73 41
Locaboat, Pointe du Bout
Tel: (596)
596 66 07 57
Fax: (596) 596 66 07 49
Localize, Anses d'Arlet
Tel:
(596) 596 68 64 78
Fax: (596) 596 68 68 88
Moorings, Marin
Tel:
(596) 596 74 75 39
Fax: (596) 596 74 76 44
Petit Breton Overseas, Le
Marin
Tel: (596) 596 74 74 37
Fax: (596) 596 74 74 43
Punch
Croisière, Le Marin
Tel: (596) 596 74 89 18
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85
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or (596) 596
25 27 41
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Seabemol Croisières, Le François
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Star
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Fax.(596) 596 54 68
03
Stardust, Le Marin
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88 12
SunSail, Le Marin
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Fax: (596) 596 74
77 80
3S Organisation, Le Marin
Tel: (596) 596 74 88 08
Fax: (596)
596 74 88 85
Tropical Yacht Service, Le Marin
Tel: (596) 596 74 82
22
Fax: (596) 596 77 78 19
VPM Antilles, Le Marin
Tel: (596) 596
74 70 10
Fax: (596) 596 74 70 20
Windwards Cruising Cie, Le Marin
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(596) 596 74 89 18
Fax: (596) 596 74 88 85