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Windwards.de
Karibik Segeln in den Windward-Islands

Le Marin

Umsteigen in Charles de Gaulle nach Orly
Der lange Flug: Umsteigen von Charles de Gaulle nach Orly

Aller Anfang fuer die Windwards ist "Le Marin" auf Martinique. Le Marin ist ein komfortabler Yachthafen mit einigem an Infrastrucktur im Umfeld. Proviant kann man (siehe Startseite) schon in Deutschland per Internet ordern. Dies wird gleich zum Fruehstueck mit einer Rampe aufs Boot gekippt ;-)

Praktischer Rampenservice in Le Marin

In und um Le Marin gibt es eine gute Pizzeria, kreolisches Essen gegenueber dem Kiriacoulis Office und das sehr umpfehlenswerte Restaurant mitten im Wasser (Hafen)

St. Anna Bucht

Wer den ersten Tag in der Karibik ganz gemuetlich angehen lassen will der kann zunaechst auf Martinique bleiben.
St. Anna laesst sich gut an wenn z.b. mit einer neuen Crew ein paar Uebungsmanoever fahren moechte, der Einkauf doch ein bischen laenger gedauert hat oder der erste Tag ein erholsamer Badetag sein soll.



Man achte bei der Ansteuerung von Norden kommend auf die Untiefen. Alles schoen eingezeichnet und betonnt.

St. Lucia (Flaggenwechsel!)

Mit St. Lucia haben wir ein Gebiet des "Britisch Commenwealth" erreicht. Auch wenn wir vor der Rodney Bay auf Reede liegen wird -sofern wir noch nicht einklariert haben- gelb"Q" unter die Gastlandflagge gesetzt. Gelb zu Gelb d.h. die schwarze Spitze der "Pyramide" nach oben. Es wart auch schon anders gesehen - ohne dass ich jetzt Namen nennen werde. Bevor nicht "Customs und Immigrations" vom Skipper absolviert wurden hat die Crew immer an Bord zu bleiben! Mitzunehmen sind neben allen Reisepaessen ein paar EC (Eastern Caribbean Dollers) und Zeit. Nach welchen Kriterien genau es mal mit einer vorgefertigten Crewliste geht und mal pro Crewmiglied ein Formular ausgefuellt werden muss werde ich nie begreifen. Die Authoreties ueberdies auch nicht, so in Rodney keiner verstand was die in Marigot fuer einen Formularkram mit uns veranstalten. Hier in Deutschland nennt man das Ermessensspielraum ist aber frueher zumindest nicht halb so freundlich gewesen in Deutschland. "No alcohol, you have no alcohol on board!? ... Thats not good!" schueltete der Beamte den Kopf! Geglaubt hat ers nicht ueberprueft hat es keiner. Und als ich ihm erklaerte das Alkohol bei uns an Bord nicht lange ueberlebt weswegen wir ja auch immer wieder in Haefen einklarieren muessen grinste der Oficer dann noch breit und kontrastreich.
Wer nicht gerade in Badehosen ins Customs marschiert und sich wie ein Gast einfach freundlich verhaelt hat nichts zu befuerchten. So meine Erfahrungen bisher"Just smile, it makes people wonder what you are thinking"

Rodney Bay

Als erster oder vorletzter Wegpunkt kommt auch Rodney Bay in Betracht. Im dunklen ist die Ansteuerung der engen Einfahrt recht kniffelig. Karibik und naechtliches Ansteuern gehoeren ohnehin nicht wirklich zusammen, spaetestens wenn es um Riffgebiete geht. WICHTIG AUGAPFELNAVIGATION!. Wer nicht gerade Proviant, Wasser oder einen Hafen braucht der sollte vor der Rodney Bay ankern. (siehe Bild). Die Liegeplaetze in der Marina selbst sind zum Teil sehr laut.


Ob Marina oder Reede suedlich der Einfahrt wir liegen gut aber NOCH nicht wirklich paradiesisch in der Rodney.

Castries

haben wir nicht gemacht, hat allerdings einen sehr sicheren Hafen.

Marigot Bay

Schon weit ausserhalb der Bucht werden Nautiker von den Einheimischen mit kleine Motorbooten abgefangen um Leinenhilfe fuer die Mooringtonnen anzubieten. Diese KOSTEN satte 25 Doller und zwar US-Doller (Stand 2007) Zu empfehlen ist es an der Anleger von JJ'S an dem es auch Wasser gibt. Nutzer des Steges sollten dann allerdings auch dort essen gehen. Meiner Meinung nach ohnehin sehr emphelenswert.

Wir haben an der Mooring gelegen und Frischwasser am Steg vor dem Customs gebunkert. Es gibt einen sehr guten Mechaniker in der Marigot der frueher den grossen Verchartere in der Bucht betreut hat und der jetzt fuer das Chateau Mygo erbeitet. Marigot ist sicher nicht falsch als Ausgangspunkt fuer einen Ausflug auf St. Lucia. Wir hatten das Gefuehl dass die Yachten dort sicher lagen, obgleich wir die 25 Doller erst nicht zahlen wollten, was unsere Leinenhelfer sehr veraergert hatte.

Anse Conchon

Von der „Marigot Bay" kann man in die Anse Conchon in der das Wrack eines ca. 50 Meter langen Frachters liegt. Das Wrak ist reizvoll mit Korallen bewachsen ist. Der Fischreichtum beim schnorcheln ist atemberaubend, mit etwas Glueck kann man Wasserschildkröten sehen.

Soufriere

Fuer einen Ausflug auf St. Lucia wird teils auch Soufrier empfohlen. Der Ort ist nicht unbedingt schoen und ich meine das Yachten in der "Marigot" sicherer liegen.

Suedlich kann man zwischen den Pitons kostenpflichtig an Mooringtonnen liegen. Toller Sonnenuntergang! Achtung je nach Stroemung kann es hier Quallen geben.

Capeffekte und Starkwinde zwischen den Inseln beachten.

Die Passage zwischen St. Lucia und St. Vincent von Norden nach Süden aber insbesondere der Effekt von SUEDEN nach NORDEN fahrend hat es zumeist in sich. Das Nordkap von St. Vincent ueberrascht auch mal gerne mit ueber 40 Knoten Wind. Voraussichtiges Reffen und die gesamte Yacht sturmklar machen kann nicht schaden. Kat Segler sollten z.B. bei einer Athena 38 pruefen ob das Schlachboot hoch genug in den Davids haengt und nicht etwa kabbelige See ins Beiboot einsteigen kann. 8) Ein abgerissenes Schlauchboot ist oft schwer wieder einzufangen was auch fuer die Unart gilt sein Schlauchboot hinterherzuschleppen ;-)

St. Vincenz (Flaggenwechsel!)

Cumberland Bay

Nahezu mittig auf St. Vincent dienen die Cumberland Bay sowie die Wallilabou Bucht als schoene Zwischenstops. Festgemacht wird mit der laengsten Leine die sich zusammenwuerfeln laesst an einer Palme! In der Cumberland gibt es einige Restaurant von denen ich das "LaVoibe" (ganz rechts) empfehlen wuerde. Inhaber sind zwei Franzosen die alles sehr liebevoll aufgemacht haben.


Wenn bei ... namen vergessen ... Live Musik angesagt ist kann man hier einen phantatischen Abend verbringen. Die oertliche Band ist Spitze und meiner Meinung nach erheblich besser als die Band im Lambi auf Union. Die Stimmung war grandios und man sollte sich nicht so nah an Grasshopper stellen, was er raucht ist pures "wasauchimmer" ... Pur ist es allemale.

Es soll aber nicht verschwiegen werden dass die St. Vincent speziell im Bereich der Cumberland und Wallila einen kriminellen Ruf hat. Wir haben davon nichts gemerkt!
Ich wuerde dort grundsaetzlich ungern alleine liegen und -waeren wir nicht ohnehin als Flottille unterwegs gewesen- immer die Naehe zu anderen Yachten suchen.

Polizei gibt es unterdessen auch in der Bucht, die des abends ordentlich mitfeiert.

Als kleine Anekdote sei angemerkt dass ich um ca. 08 Uhr Morgens von lautem nachhaltigem "Schimpfen" geweckt wurde. Mein erster Gedanke "oh oh, was haben die Jungs gestern Nacht wieder angestellt" :-), erwies sich als unbegruendet. Es schien sich um eine Art vehemente "Predigt" zu handeln in der allerdings jedes zweite Wort irgendeine Abwandlung von"fuck" war. Richtig erleichtert war ich erst als er auch die anderen Yachten mit seiner "Boot"schaft begluegte.
Das erste was er Joachims Yacht nebenan zurief hoerte sich an wie ein "I feel like a fucking knife". Worauf der Einwand von Jens, "dann haette er uns ja ruhig mal von der Palme loschneiden koennen", unbedingt passen war aber leider unerhoert blieb. Einer musste an Land um uns loszuwerfen. Wir wollten frueh los, Strecke machen.

Wallilabou

ist Port of entry. Buerozeiten 08:00 - 12:00 und 15:00 bis 18:00. Overtime Zuschlage ab 16:00.

Wichtig ist es genau zu wissen wie lange man sich in den Grenadinen aufhalten will DENN man zahlt nur fuer die ersten 7 Tage kann aber demnach z.B. 10 Tage bleiben. Verlaengert man im Nachhinein kostet wieder jeder Tag einzeln bis zum 7ten Tag. Bei immerhin 5 EC pro Person und Tag lohnt es sich das Paradies zu planen.

Teile der Kullissen von "Fluch der Karibik" sind noch vorhanden. Siehe Bilder unten.

Petit Byahaut

sehr einsam! Den Moorings ist nicht zu trauen, d.h. abtauchen bevor man sich drauf verlaesst.

BEQUIA

FLAGGE BEQUIA

Admiralty Bay

Als "Port of Entry" fuer St. Vincent und die Grenadnis nutzt man Port Elizabeth in der Admiralty Bay um fuer die Tobago Keys einzuklarieren so man es noch nicht auf St. Vincent gemacht hat. Wichtig ist es genau zu wissen wie lange man sich in den Grenadinen aufhalten will DENN man zahlt nur fuer die ersten 7 Tage kann aber demnach z.B. 10 Tage bleiben. Verlaengert man im Nachhinein kostet wieder jeder Tag einzeln bis zum 7ten Tag. Bei immerhin 5 EC pro Person und Tag lohnt es sich das Paradies zu planen. Ach ja, wer nach 16 Uhr einklariert bezahlt in den Windwards einen Aufpreis. Die Tabagos sind paradiesisch weswegen man Versuchen sollte schnell dort hinzugelangen und moeglichst lange zu bleiben. Ein Polster fuer den Rueckweg sollte eingerechnet werden. Schon die Admirality und Port Elizabeth haben viel Charm und man liegt sehr sicher. Wer einen Tag bleibt sollte Macs Lobster Pizza in der Naehe des "Sunny Caribee" probieren. Liegt Einfahrt steuerbords. Reservierung ist zu empfehlen ueber VHF 68 oder tel. 4583474 Wer nur einklarieren will kann zum ermaessigtem Preis (die ganze Nacht kostet 15US) an einer Boje festmachen und sich ein Wassertaxi ordern. Ich hatte eines mit singendem Skipper, das preislich absolut ok war. Fuer den Gesang habe ich noch was draufgelegt. Im Ergebnis: Freundlich, schnell, gut und nachdem ich Verspaetung hatte immer noch super nett. Die Geschwindigkeit war ordentlichst obgleich ich gehoert hatte dass es in der Bucht ein Speed Limit geben soll.

Auf Bequia gibt es eine Schildkroetenfarm, die man nicht verpassen sollte. Besucher sind herzlichst willkommen! Und es ist fuer alle Beteiligten eine gute Sache! Die Bilder wird man nicht so schnell vergessen! ---> Details hier klicken <---

Friendship Bay

Hat eine Bar und es gibt Eis. Normal soll es auch Wasser am Steg geben. Ruhiges beschauliches Plätzchen.

Eine leichte Dünung kann in die Bucht stehen.

Von Bequia geht es dann in die Tobago Kays und die Salt Whistle Bay.

Salt Whistle Bay

Die Salt Whistle Bay mit ihrem halbmondfoermigem Sandstrand ist eines der Elemente hin zum Paradies "Windwards". HIER koennte ich eine kleine Ewigkeit verweilen! Bei der Ansteuerung sollte man sich mittig halten und nicht um die Caps kneifen wenn man nicht Gefahr laufen will die Riffe kaputt zu machen. Allzu leicht kann man durch Wind und Stroemung auf das suedliche Riff driften wenn man nicht aufpasst.
Die Club Resortanlage mitten in der Bucht ist derart eingebunden und hinter Palmen versteckt dass sie nicht stoert.



Die dazugehoerende Bar lockt mit "Hapy Hour" die aber dann nur fuer alles das gilt was wir gerade nicht wollten. ;-) Da lobe ich mir den Longdrink an Bord. Auch in der "Salt Whistel" gibt es natuerlich den Service der Boat Boys. Wer die Gelegenheit hat bei "Bushman" einen grossen Fisch zu kaufen sollte dies tun. Wir haben bei Ihm einen fertig gegrillten Fisch geordert welcher unsere gesamt crew nicht nur satt machte, sondern auch perfekt authentisch creolisch gewuerzt war! Preis Leistung -Jens unser bester Mann hat verhandelt- war so gut dass ich schon fast ein schlechtes Gewissen hatte. Die Lieferung erfolgte mit fast einstuediger Verspaetung dafuer aber derart verlockend duftend dass allein dies das Warten legitimierte . Wer sich in der Karibik ueber ein bischen warten aergert ist schlicht und ergreifend am falschen Ort. Was nutzt es wenn der Koerper in der Karibik angekommen ist das Hirn davon aber noch nichts mitbekommen hat . Im Paradies bedeutet warten keine verlorene Zeit. Waere es Buschman nicht gelungen den Fisch Neptuns Reich zu entreissen, ein Paeckchen Nudeln fuer den Notfall hat man immer dabei, niemand wird verhungern . . .
Geht man im Sueden des Sandstrandes hinter dem Steg die Strasse hoch ins Dorf kommt man kurz nachdem es wieder Berg ab geht an Restaurants vorbei die sehr interessant aussahen. Noch weiter die Strasse runter finden sich alsbald zwei mini Supermaerkte.



Wir haben in beiden reichlich gebunkert und uns mit einem Jeep zurueck in die Bay fahren lassen. Im Dorf gibt es natuerlich auch Londrinks und in der Bucht einen langen Sandstrand ... wenn auch mit einem langem Holz und einem noch laengerem Beton Pier.
Wer die Zeit hat ein bischen Laenger zu bleiben wird also auch noch gut versorgt.

Saline Bay



So die Salt Whistle zu voll sein sollte kann man uebrigens gut auf die "Saline Bay" ausweichen. Man achte auf das Riff welches sich im Norden der Saline Bay WEIT nach Westen erstreckt und das ueblicher Weise durch eine Rote Tonne makiert wird. Das Wrack des Kriegschiffes "PURINA" erscheint geradezu als der Beweis das dies nicht immer der Fall war und nicht immer sein muss. 8-) Das Kanonenboot soll ganz gut fuer Schnorchler zu erkennen sein wie man uns sagte.
Im Ort der wie wir uns erinnern auch von der anderen Seite zu erreichen ist gibt es das Restaurant von Dennis "Dennis Hideaway"
Man sitzt dort "Upstairs"im Freien und kann auch nur auf ein Bier einkehren und sich an die Bar setzen oder auch ein bischen im WWW surfen z.b. wenn man es versaeumt hat sich www.windwards.de auszudrucken. ;-)
Ebenso gut wie das "Hideaway" ist aber auch das J & C mit einem hervorragendem Blick ueber die Bucht sowie das Paradies Restaurant in dem der Skipper der eine vierkoepfige Crew -oder mehr- mitbringt frei ist. ... getraenke natuerlich nicht .

Vor oder nach gutem essen darf es natuerlich auch ein bischen Kultur und Wissensein denn:
Interessant zu sehen ist die von einem Dominikater angelegte Regenzisterne mit der die Inselmit Wasser versorgt wird.. Fast in die Kirche integriert eine Kirche mit hohem praktischem Nutzen.

Der Ausblick von der Kirche zu den Tobago Cays ist recht eindrucksvoll. Womit dann auch der Uebergang zum eigentlichen Topspot der Karibik gefunden waere.

Tobago Kays

Wer das erste mal von Norden die Cays ansteuert wird sich von weitem -bis er die Ostquadrantentonne Dry Shingle gefunden hat- zunaechst schwer tun die vielen kleinen Inseln der Karte zuzuordnen. Hat man erst einmal Mayreau ob ihrer groesse ausgemacht und die Ostquadrantentonne von Catholic angepeilt ist der Rest recht einfach. Details bitte den Seekarten entnehmen und oder den Hafenhandbuecher. ACHTEN sollte man darauf das man die Riffe bei hohem Sonnenstand anlaeuft (Augapfelnavigation). Es sind schon zahlreiche Yachten auf Riffe augelaufen und dennoch sieht man immer wieder Yachten in der Daemmerung einlaufen!!!

Schnorcheln im Riff ist ein Muss. Zum Aussenriff habe ich mich nicht getraut abgleich man an bestimmten Stellen druchschwimmen kann. Gereizt haette es mich ein "Riffhuhn" zu sehen (So nennt man die kleinen und harmlosen Haie), bedenken hatte ich eher wegen der Stroemung, von der ich allerdings nicht mal weis ob es sie nennenswert am Aussenriff gibt.

Lobster am Beach sollte man sich einmal goennen!

PSV

ganz huebsch ;-) und die Longdrinks sind ganz toll! Am kleinen Steg (Siehe Bild) den Weg hoch zur Bar. Schoenes Riff zum schnorcheln. Suedlichster Punkt vor dem einklarieren Gernada z.b. auf Petit Martinique.

Mopion

Schwer bis unmoeglich dort vernuenftig zu ankern. Wir haben es aufgegeben.

Union

wer bunkern Muss und uebernachten will kann an den Steg des Lambi gehen, sollte dann aber auch dort -relativ guenstig- essen. Es war reichlichst, wobei ich schon besser creolisch gegessen habe.

Es gibt einen Supermarkt zum bunkern und fuer den Notfall einen guten Mechaniker. Teile koenen ueber den kleinen Flughafen eingeflogen werden.

Auch der Steg des Yachtclubs steht Yachten offen, Preis nicht bekannt. Schoene Bar.

Es gibt wohl auch einen Wassersteg, den ich aber nicht mehr erinner. Schau ich in diesem Jahr falls wir dort vorbei kommen.

Empfehlenswert ist auch Erikas Marine Service.

http://www.erikamarine.com/

Erika spricht englisch und bietet ein schoenes Internetcaffee.

WLAN (Wi-Fi) system in Clifton Harbour kontakt über VHF Channel 68

Palm Island

Ideal für einen Tagesstop und einen preiswerten Longdrink im Paradies. Als wir dort waren gab es keine Morrings und aus der Erinnerung wuerde ich sagen dass es nautisch für einen Übernachtung nicht ideal ist! Schau ich mir aber dieses Jahr auch noch mal an ;-).

Mustique

lohnt sich nur waehrend des Blues Festivals. Das Essen ist gut und die Moorings werden offenbar gewartet. Das man an jeder Ecke nen Star trifft halte ich fuer uebertrieben! Damit rechnen sollte man jedenfalls nicht.

Sandy Islands

leider nach dem Sturm nicht mehr wiederzuerkennen. Neue Palmen sind bereits gepflanzt, kann aber dauern.

Fortsetzung folgt!

Alle Menschen denen wir auf unserem Weg begegnet sind liessen sich durch ein Laecheln bestechen ;-) Die "Boat Boys" waren manchmal etwas nervig, es war aber um so schoener zu sehen wie cool sie waren wenn man freundlich zu ihnen war. Mit einer Dose Cola oder einem Bier kann man einen Menschen in der Karibik noch richtig gluecklich machen. Wer in saengender Hitze mit einen Surfbrett aufs offene Meer hinauspaddelt um eine Yacht "abzufangen" (St. Vincent) der hat sich zumindest einen kuehlen Schluck verdient ... auch wenn es einmal unser letztes Bier war 3;o)

 

Ich persoenlich kann in der Karibik nur zu einem Kat raten. Was mich beunruhigte war ein bischen die "Formstabilitaet" ;-> oder eher Labilitaet, weswegen ich nie uebertakelt war.

Katamaran: Formstabilles Reffen

Selber in der Karibik mitsegeln --> Hier klicken <<--

  

 

Grund dieser Seite war ein Segelurlaub in 2007, 2008 der auch für die Folgejahre in Planung ist. UND jeder kann mitsegeln auch ohne Segelkenntnisse:

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Weitere Information gibt es auch im Forum in dem wir uns über jeden informativen Beitrag freuen.

MfG Dirk

010108

Vercharterer:

Agi Cat Club, Trois-Ilets
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Caraïbe Boat Services, Marin
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Caraïbe Boat Services, Fort-de-France
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Caraïbe Yachting/Grand Large Antilles, Marin
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Catana Antilles, Le Marin
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France Caraïbe, Ponton du Bakoua
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